CinEScultura 2014

Vom 23. April bis zum 23. Mai 2014 findet zum siebten Mal das spanische Film- und Kulturfestival cinEScultura in Regensburg statt. Auch in München werden einige Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes und dem Casal Catalá durchgeführt.

Die eingeladene autonome Region Spaniens ist KATALONIEN, als Gastland aus Lateinamerika wird NICARAGUA präsentiert.

Timetable, CinEScultura 2014

    Tres dies amb la família / Drei Tage mit der Familie

    E 2009, 86 min, OmeU, Regie: Mar Coll • ESCAC Filmschule

    Léa muss unerwartet von einem Auslandsaufenthalt zu ihren Angehörigen zurückkehren weil ihr Großvater gestorben ist. Der Tod des Patriarchen bringt alle Familienmitglieder zum ersten Mal nach langer Zeit wieder zusammen und lässt in dem konservativen Haus Welten aufeinander prallen. Es beginnen drei Tage voller Heuchelei und alter Streitigkeiten.

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      17:00

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    • 2014

    ERÖFFNUNGSFILMPROGRAMM

    Kurzfilmprogramm, ca 100 min.

    Zur Eröffnung des Festivals zeigen wir Kurzfilme aus Katalonien und Nicaragua, u.a.: El túnel, R: Gabriel Serra y Ezequiel Reyes. MEGABYTE, R: Ricardo Zambrana. La tierra es un satélite de la luna, R: Ricardo Zambrana. El Panel del Suicidio, R: Róger Mántica. El hombre de una sola nota, R: Frank Pineda. Native, R: Guiovannina Sequeira und Irene Cruz.

    Der Eintritt ist frei ..

    • Do 24.04.

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    • 2014

    TOTS VOLEM EL MILLOR PER A ELLA / Wir wollen alle nur das Beste für sie

    E 2013, 100 min, OmeU, Regie: Mar Coll • ESCAC Filmschule • cinEStreno Premiere

    Ein Jahr nach einem schweren Verkehrsunfall ist Geni bereit, in den Alltag zurückzukehren – das zumindest erwartet ihre Familie von ihr. Doch obwohl sie versucht, es allen recht zu machen, spürt sie, dass ihr altes Leben sie nicht mehr interessiert. Warum dann weitermachen? Eine Idee beginnt in ihr zu wachsen: Flucht.

    Ein Jahr nach einem schweren Verkehrsunfall ist Geni bereit, in den Alltag zurückzukehren – das zumindest erwartet ihre Familie von ihr. Doch obwohl sie versucht, es allen recht zu machen, spürt sie, dass ihr altes Leben sie nicht mehr interessiert. Warum dann weitermachen? Eine Idee beginnt in ihr zu wachsen: Flucht.

    Mit nur zwei Langfilmen gilt Mar Coll (1981 in Barcelona geboren) bereits als eine der wichtigsten jungen Regisseurinnen Spaniens. Sie studierte in Barcelona und erhielt schon für ihre Abschlussarbeit, den Kurzfilm La última polaroid (2004), der auf vielen nationalen und internationalen Festivals gezeigt wurde, renommierte Preise.

    Für ihr Langfilmdebüt Tres dies amb la família (2010) wurde Mar Coll mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, u.a. mit dem "Goya" für die beste Arbeit als Nachwuchsregisseurin (mejor dirección novel). Ihr neuer Film Tots volem el millor per a ella (2013) wurde in diesem Jahr mit zwei Premis Gaudí ausgezeichnet und hat der Regisseurin ausgezeichnete Kritiken eingebracht:

    "Eine Geschichte mit vielen Nuancen. Reif und erwachsen." El periódico

    "Eine Filmemacherin auf dem Höhepunkt ihrer Fähigkeiten." El Mundo

    "Das Talent der katalanischen Regisseurin wird hier überzeugend und elegant bestätigt." El País<

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    • 2014

    Ilusión

    E 2011, 65 min, OmdtU, Regie: Daniel Castro • cinEStreno Premiere

    Ilusión war einer der Überraschungserfolge auf dem Festival von Málaga 2013 und heimste gleich drei Preise ein. In seinem Erstlingswerk Ilusión tritt Daniel Castro als Gesamtkünstler auf, der für Drehbuch und Regie verantwortlich ist, die Hauptrolle spielt und auch die Lieder für den Film komponiert hat. Witzige Dialoge, ein beeindruckend exakter Erzählrhythmus, schöne Ansichten der Madrider Innenstadt, eine überzeugende Leistung der weiblichen Hauptdarstellerin Bárbara Santa-Cruz, Cameo-Auftritte der bekannten Regisseure David Trueba und Félix Viscarret und das facettenreiche Spiel von Castro verleihen dem tragikomischen Film ihren Reiz. Absolut sehenswert!

    Ilusión war einer der Überraschungserfolge auf dem Festival von Málaga 2013 und heimste gleich drei Preise ein, und das obwohl der nur mittellange Film, der von Daniel Castro beinahe im Alleingang und quasi ohne Budget realisiert wurde, auf den ersten Blick nicht in gängige Kategorien passt. Castro hat an der ECAM Drehbuch studiert und in der Folgezeit in diesem Fach für Film- und Fernsehproduktionen gearbeitet.

    In seinem Erstlingswerk Ilusión tritt er überraschend als Gesamtkünstler auf, der für Drehbuch und Regie verantwortlich ist, die Hauptrolle spielt und auch noch die Lieder für den Film komponiert hat. Und genau mit dieser Vielseitigkeit spielt er, um in dem Film die Grenze zwischen sich und der Hauptfigur zu verwischen: Denn sie heißt nicht nur so wie er, sondern will eben auch noch einen Film drehen und Drehbuch und Musik dazu schreiben. Die Handlung von Ilusión spiegelt daher zum Teil die Entstehung des Films selbst wider, allerdings mit dem Unterschied, dass der fiktionale Castro keinen Erfolg hat und mit seiner Idee, ein Musical über die Transition zu produzieren nirgendwo ernst genommen wird. Dabei, so die Hauptfigur, gehörten Musik und Politik doch eng zusammen und könnten den Spaniern in Zeiten der Krise wieder "ilusión" im Sinne von Freude und Hoffnung schenken. Der Film lässt offen, ob dies bloß eine absurde Idee oder ein Geniestreich ist, und so schwankt die groteske Figur ständig zwischen wahnhafter Realitätsferne und kreativem Idealismus.

    Witzige Dialoge, ein beeindruckend exakter Erzählrhythmus, schöne Ansichten der Madrider Innenstadt, eine überzeugende Leistung der weiblichen Hauptdarstellerin Bárbara Santa-Cruz, Cameo-Auftritte der bekannten Regisseure David Trueba und Félix Viscarret und das facettenreiche Spiel von Castro verleihen dem tragikomischen Film ihren Reiz. Absolut sehenswert!

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    Stockholm

    E 2013, 90 min, OmdtU, Regie: Rodrigo Sorogoyen • cinEStreno Premiere

    Stockholm beginnt scheinbar konventionell als eine Boy-meets-girl-Geschichte, aber bald schon merkt man, dass es weniger darum geht, ob es passiert oder nicht, sondern zu verstehen, wer die anonymen Sie und Er hinter ihren täuschenden Fassaden eigentlich sind. Der ganze Film dreht sich in dramatisch immer enger werdenden Kreisen um das Hin und Her zwischen beiden und fordert die jungen Darsteller Aura Garrido und Javier Pereira zu Höchstleistungen heraus, die wahrlich einen Goya verdient haben ..

    Nachdem Rodrigo Sorogoyen 2008 an der Seite von Peris Romano mit Ocho citas debütiert hatte, legte er mit Stockholm auf dem Festival von Málaga 2013 seinen ersten Langfilm vor, für den er allein verantwortlich zeichnete. Als der Film in gleich mehreren Kategorien Preise gewann, löste dies eine ganze Welle von weiteren Prämierungen aus, die im Februar 2014 in einem Goya für den männlichen Hauptdarsteller Javier Pereira gipfelten. Was ist das besondere von Stockholm, den Almodóvar in seinem Blog zu den zwölf besten Filme des Jahres 2013 überhaupt zählt?

    Stockholm beginnt scheinbar konventionell als eine Boy-meets-girl-Geschichte, aber bald schon merkt man, dass es weniger darum geht, ob es passiert oder nicht, sondern zu verstehen, wer die anonymen Sie und Er hinter ihren täuschenden Fassaden eigentlich sind. Der ganze Film dreht sich in dramatisch immer enger werdenden Kreisen um das Hin und Her zwischen beiden und fordert die jungen Darsteller Aura Garrido und Javier Pereira zu Höchstleistungen heraus, die wahrlich einen Goya verdient haben.

    Was will Er eigentlich, und wer ist diese mysteriöse Sie? Ist alles nur ein Spiel der Verführung oder steckt vielleicht doch ein dramatischer Ernst dahinter? Sorogoyen inszeniert die Handlung mit spärlichen Requisiten vor den kalten Oberflächen eines nächtlich graublauen Madrids, das mit kleinen Farbflächen aufgelockert wird.Der kühl stilisierte Hintergrund hebt die packenden Dialoge aus dem Drehbuch hervor, das Sorogoyen mit Isabel Peña verfasst hat und das die Intensität eines klassischen Ingmar Bergmann-Films entwickelt.

    Bei den anfänglichen Streifzügen durch die nächtliche Großstadt verströmen die eleganten Bilder und die zum Teil scheinbar darin schwebenden Figuren trotz aller Suche nach Begegnung eine kühle Distanz. Äußerst bemerkenswert ist dabei die Kameraarbeit, die für die verschiedenen Sequenzen jeweils leicht andere Stile entwickelt, diese jedoch so fließend miteinander kombiniert, dass man diese formale Glanzleistung leicht übersieht. Stockholm ist im wahrsten Sinne des Wortes ein brillantes Beispiel des jungen Kinos – denn der Film ist kaum ein Jahr alt, spielt in der absoluten Gegenwart junger Menschen und lässt junge Darsteller unter der Anleitung eines bei den Dreharbeiten erst 31-jährigen Regisseurs zum Zuge kommen.

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    • 2014

    PREMIO CORTO

    cinEScultura Kurzfilmpreis

    Der Premio cinEScultura richtet sich an spanischsprachige Kurzfilme, die ästhetisch anspruchsvoll sind und in besonderer Weise spanische oder lateinamerikanische (Film-)Kultur widerspiegeln und sich für Lehre und Forschung eignen. 2013 wurde der Preis zum ersten Mal vergeben und ging an "Camping" von Pilar Gutiérrez Aguado; außerdem erhielten die Filme "La migala" (Jaime Dezcallar) und "Taboulé" (Richard García) eine "mención especial". Diese Filme werden zur Eröffnung des diesjährigen Festivals mit deutschen Untertiteln gezeigt.

    Der Eintritt ist frei.

    Der Premio cinEScultura richtet sich an spanischsprachige Kurzfilme, die ästhetisch anspruchsvoll sind und in besonderer Weise spanische oder lateinamerikanische (Film-)Kultur widerspiegeln und sich für Lehre und Forschung eignen. 2013 wurde der Preis zum ersten Mal vergeben und ging an "Camping" von Pilar Gutiérrez Aguado; außerdem erhielten die Filme "La migala" (Jaime Dezcallar) und "Taboulé" (Richard García) eine "mención especial". Diese Filme werden zur Eröffnung des diesjährigen Festivals mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der Eintritt ist frei.

    Auch 2014 hat das Sichtungsteam in Kooperation mit der Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg wieder weit über 200 spanische Kurzfilme gesichtet. CinEScultura dankt den engagierten Sichterinnen und Sichtern Trinidad Bonachera, Isabel Köhler Crespo, Petra Fexer, Pedro Álvarez und Ralf Junkerjürgen und der hervorragenden Zusammenarbeit mit Philipp Weber und Insa Wiese vom Regensburger Kurzfilmfestival. Für die diesjährige Jury konnten Daniel Castro (Regisseur, Madrid), Philipp Weber (Regensburger Kurzfilmfestival) und Prof. Dr. Christian Wehr (Universität Würzburg) gewonnen werden. Die Finalisten sind erneut ebenso unterschiedlich und facettenreich wie im letzten Jahr. Man darf auf das Votum der Jury gespannt sein. Der Preis wird am 27. April um 18.30 Uhr im Leeren Beutel vergeben. Neben den prämierten Titeln wird eine Auswahl der Finalisten gezeigt. Unterhaltung und Inspiration sind garantiert!

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    Pepe el andaluz

    E 2013, 83 min, OmdtU, Regie: Concha Barquero y Alejandro Alvarado • cinEStreno Premiere

    Pepe war nach dem Bürgerkrieg nach Argentinien ausgewandert, um seiner Frau und seinen drei Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Nach einem Jahr jedoch brach der Kontakt ab. Seine Familie blieb in Spanien zurück, und seine Frau hat ihn nie wieder gesehen. In einer sorgfältigen Recherche spüren die beiden Regisseure Hinweise auf und machen sich dann selbst auf den Weg nach Argentinien, um mehr über die eigene Familie zu erfahren. Das Mosaik, das sie dabei zusammensetzen, verweist über den bewegenden Einzelfall auf das Schicksal zahlreicher Menschen, die Spanien während oder nach dem Bürgerkrieg verlassen haben ..

    Pepe el andaluz ist ein Dokumentarfilm und zugleich bewegend wie ein Drama. Die Dokumentarfilmer Concha Barquero und Alejandro Alvarado, privat und professionell ein Paar, haben darin ein Stück Familiengeschichte geschrieben, das zugleich ein Kapitel der spanischen Geschichte nachzeichnet. Denn beide machen sich auf die Suche nach den Spuren von Alvarados verschwundenen Großvater Pepe, über den er nichts weiß, außer dass er ihm äußerst ähnlich sieht.

    Pepe war nach dem Bürgerkrieg nach Argentinien ausgewandert, um seiner Frau und seinen drei Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen. Nach einem Jahr jedoch brach der Kontakt ab. Seine Familie blieb in Spanien zurück, und seine Frau hat ihn nie wieder gesehen. In einer sorgfältigen Recherche spüren die beiden Regisseure Hinweise auf und machen sich dann selbst auf den Weg nach Argentinien, um mehr über die eigene Familie zu erfahren. Das Mosaik, das sie dabei zusammensetzen, verweist über den bewegenden Einzelfall auf das Schicksal zahlreicher Menschen, die Spanien während oder nach dem Bürgerkrieg verlassen haben.

    Was war Pepe für ein Mensch, und warum hat er seine Familie zurückgelassen? – diese Fragen rufen historische Kontexte auf und öffnen zugleich moralische Abgründe, müssen dessen ungeachtet am Ende des Films jedoch neu gestellt werden. Abgesehen von der rührenden Geschichte, besticht der Film durch die Kombination heterogenen Materials aus Fotos, Interviews, historischen Aufnahmen und persönlichen Eindrücken und entwickelt dabei eine beeindruckende künstlerische Bildsprache. Pepe el andaluz erhielt neben dem Publikumspreis beim Festival von Málaga 2013 u.a. auch den Canal+-Preis für den besten spanischen Dokumentarfilm des Jahres.

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    Die Perlen des Regenwaldes

    D 2006, min 86, OV, Regie: Frank Eckert, Cornelia Folk • Nicaragua

    Der Urwald Nicaraguas fasziniert durch seine einzigartige Flora und Fauna: vom Rio San Juan über den Nicaragua-See und das Reservat "Los Guatuzos" bis zur Karibikküste mit dem San Juan Delta, der Heimat der Seekühe. Eine wundervolle Reise durch das grüne Juwel Mittelamerikas, seine Natur und Kultur.

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    Canto y Danza

    N/D 2008, min 75, Regie: Hannah Leonie Prinzler • Nicaragua

    Dieser Dokumentarfilm erzählt von der Sängerin Tatiana und der Tänzerin Ligia, die es 1979 im Zuge der sandinistischen Revolution von Nicaragua nach Berlin und Kiew zieht. Doch als sie Anfang der 90er Jahre zurückkehren, befindet sich nicht nur Deutschland im Kalten Krieg, auch in Nicaragua ist die Lage nach einem Jahrzehnt Bürgerkrieg und gescheiterter Revolution sehr ungewiss ..

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    El engaño

    N 2009, min 39, Regie: Florence Jaugey • Nicaragua

    Dieser bewegende Dokumentarfilm stellt auf einfühlsame Weise das Schicksal von sieben starken Frauen dar: Überlebende und Opfer des Menschenhandels und der Ausbeutung in Mittelamerika. Der Zuschauer erlebt hautnah mit, was für viele Frauen bittere Wirklichkeit ist: spannend, fesselnd und berührend!

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    Pikineras

    N 2012, min 56, Regie: Rossana Lacayo • Nicaragua

    Diese Dokumentation zeigt das Leben und den harten Arbeitsalltag der Pikinera-Frauen, die auf den "Cayos Miskitos" Langusten fangen und verkaufen. Dabei tauchen wir in eine reizvolle Welt ein, auch wenn die Frauen es schwer haben, sich in dieser Männerdomäne zu behaupten.

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    La Yuma

    N/E/F/M 2009, min 91, OmdtU, Regie: Florence Jaugey • Nicaragua

    Auf den Straßen eines Armenviertels von Managua sind Bandenkampfe an der Tagesordnung. Dort träumt Yuma, die in einem lieblosen Elternhaus aufwächst, vom Boxen - bis sie Ernesto kennenlernt, einen Studenten aus besseren Verhältnissen. Trotz der Gegensätze verlieben sie sich ineinander und finden sich bald auf unterschiedlichen Seiten wieder. Mit dem kolumbianischen Filmpreis der Organización Católica Latinoamericana y Caribeña de Comunicación ausgezeichnet.

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    San Francisco en la Chureca

    N 2013, 60 min, OFoU, Regie: Rossana Lacayo • Nicaragua

    Dieser Dokumentarfilm erzählt eine ungewöhnliche Liebesgeschichte: Über 40 Jahre hat der heute etwa 70jährige Don Gilberto auf der Müllkippe La Chureca (Managua) verbracht und dabei unzählige streunende Hunde aufgelesen, liebevoll versorgt und gepflegt. Ein eindringliches Plädoyer für Tierliebe und Menschlichkeit am Rande der Gesellschaft.

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    The Black Creoles

    N/E/F/M 2011, min 95, OmeU, Regie: María José Álvarez, Martha Clarissa Hernández • Nicaragua

    In dieser ethnographischen Dokumentation geht es um die unbekannte Geschichte der Menschen afrikanischer Herkunft an der karibischen Küste Nicaraguas. Zwei Jahre lang sammelten die beiden Regisseurinnen Erzählungen, die einen Einblick in die Alltagskultur und Traditionen der Kreolen geben.

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    Blancanieves / Schneewittchen

    E 2013, 104 min, OmdtU, Regie: Pablo Berger

    Dieser von der Kritik enthusiastisch gefeierte Schwarz-Weiß-Film siedelt das klassische Märchen im Sevilla der 20er Jahre an. Zwischen Flamenco und Stierkampf wird die traditionelle Geschichte auf faszinierende Weise neu interpretiert. Eine echte Perle des modernen Kinos und eine Hommage an den klassischen Stummfilm.

    • Do 07.08.

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    • Do 01.05.

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    La noche que no acaba / Die Nacht, die nie endet

    E 2010, 80 min, OV, Regie: Isaki Lacuesta

    1950 kam Ava Gardner für den Dreh von Pandora und der Fliegende Holländererstmals nach Spanien. Während ihres Aufenthaltes lernte sie, die spanische Lebensart zu lieben und hatte zwei Affären mit Stierkämpfern. Lacuestas Dokumentation zeigt, wie das Leben der amerikanischen Schauspielerin zur Legende wurde und gibt Einblicke in die Person hinter der Legende.

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    El gran Gato

    E 2002, 105 min, OmeU, Regie: Ventura Pons • Musik & Kino

    Eine Hommage – zwischen Dokumentation und Musical - an den Ausnahmekünstler "Gato Pérez", der die katalanische Rumba populär machte. Bedeutende spanische Musiker berichten über sein Leben und Wirken und lassen den Großmeister in eigenen Interpretationen wieder auferstehen.

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    El Gran Vázquez / Der Große Vázquez

    E 2010, min 106, OmeU, Regie: Óscar Aibar

    Dieser humorvolle Film spielt im Barcelona der 60er Jahre und handelt von dem Comic-Zeichner Vázquez. Für ihn besteht das Leben aus Lügen, Betrug und Liebschaften. Ein Buchhalter seines Verlages will dem ein Ende setzen. Bei dem Versuch, den Menschen, denen er Geld schuldet, zu entwischen, schlittert Vázquez in unglaubliche Situationen.

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    Bajarí

    E 2012, 84 min, OmeU, Regie: Eva Vila • Barcelona

    Flamenco kann man nicht lernen – er wird einem in die Wiege gelegt. In Bajarí begegnen wir dem fünfjährigen Juanito, der in jeder freien Minute tanzt und Karime, die sich einem fulminanten Tanzprojekt verschrieben hat. Der Film folgt den Beiden durch das Barcelona der Gitanos und wird zu einer Entdeckungsreise durch eine Stadt voller Erinnerungen an das Erbe der Flamencolegende Carmen Amaya.

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    ELCULO DEL MUNDO

    E 2014, 80 min, Regie: Andreu Buenafuente • Medien und Kino

    Drei Monate nach Einstellung seiner Fernsehsendung erhält Andreu eine E-Mail, die alles verändern wird… Er beginnt darüber nachzudenken, warum er Komödiant geworden ist und was ihn so daran fesselt andere zum Lachen zu bringen. Seine Suche mündet in einer Reise, durch die Andreu in die Tiefen der Komödie gelangt.

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    • 2014

    A Film About Kids and Music. Sant Andreu Jazz Band

    E 2012, min 101, OmeU, Regie: Ramon Tort • Musik & Kino

    Dieser international ausgezeichnete Dokumentarfilm begleitet die Arbeit des Musiklehrers Joan Chamorro und seiner Jazz-Band, die aus Kindern im Alter von 6 bis 18 Jahren besteht. Der Film gibt Einblicke in ganz ungewöhnliche Proben und Auftritte mit internationalen Jazz-Größen. Hierbei wird die erstaunliche Musikalität der Kinder offenbar.

    • Do 01.05.

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      12:00

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    • 2014

    Biutiful

    E, MX, 2010, 148 min, OmdtU, Regie: Alejandro González Iñárritu • Krise - Migration - Teilhabe

    Atmosphärischer und ergreifender Arthouse Film, angesiedelt im Barcelona der sozialen Randgruppen und Illegalen. Der Kleinkriminelle Uxbal sorgt allein für seine Kinder und kämpft jeden Tag aufs Neue ums Überleben, bis er an Krebs erkrankt ..

    Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme 2010.

    • Do 01.05.

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      18:30
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    • 2014

    Veinte Anos No Es Nada / Zwanzig Jahre sind gar nichts

    E 2005, 117 min, OmeU, Regie: Joaquín Jordà • Krise - Migration - Teilhabe

    Barcelona, 1979: Die Firma für Haushaltsgeräte "Numax" steht vor dem finanziellen Ruin. Der Regisseur Joaquim Jordà drehte damals den Dokumentarfilm Numax presenta über die Schließung des Betriebes. Hier knüpft er mit Veinte años no es nada an diese Begebenheit an. Die persönlichen Schicksale der ehemaligen Arbeiter lassen ein Stück spanische Zeitgeschichte lebendig werden.

    "Eine der packendsten Dokumentationen der letzten Jahre" (M. Torreiro: El País)

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    • 2014

    Pa negre

    E 2010, 108 min, OmdtU, Regie: Agustí Villaronga • Krise - Migration - Teilhabe

    Als erster katalanischer Film für den Oscar nominiert, versetzt uns dieser 2011 mit neun Goyas ausgezeichnete Überraschungserfolg in das vom Bürgerkrieg erschütterte Spanien der 40er Jahre. Im ländlichen Katalonien wirdder elfjährige Andreu Zeuge eines grausamen Mordes. Andreus Vater wird als Tatverdächtiger von den Behörden gesucht, und sein Sohn versucht herauszufinden, wer der wahre Mörder ist. Dabei kommt der Junge einem weiteren, lange totgeschwiegenen Verbrechen auf die Spur.

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    • 2014

    SALVADOR

    SALVADOR (PIUG ANTICH), E 2006, 138 min, OmdtU, Regie: Manuel Huerga • Krise - Migration - Teilhabe

    "Beklemmende Geschichtsstunde" (kino.de): Der junge katalanische Anarchist Salvador Puig Antich (Daniel Brühl), ein politischer Gefangener des Franco-Regimes, wird zum Tode verurteilt und der verzweifelte Kampf seiner Familie, Freunde und Anwälte um seine Begnadigung beginnt. Der international erfolgreiche Film wurde mit mehreren nationalen und internationalen Filmpreisen ausgezeichnet.

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      18:30

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    • 2014

    Ayer no termina nunca / Gestern endet nie

    E 2013, 95 min, OmeU, Regie: Isabel Coixet • Krise - Migration - Teilhabe

    Dieses Drama mit futuristischer Kulisse spielt im Jahr 2017: der Tiefpunkt der spanischen Wirtschaftskrise ist erreicht. Nach fünf Jahren Trennung trifft sich ein spanisches Ehepaar wieder. Durch die brillanten Schauspieler Javier Cámara und Candela Peña erhält die Krise hier fassbare Gesichter.

    4 Auszeichnungen im Festival von Málaga

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    • 2014

    El payaso / Der Clown und der Führer

    E 2007, 93 min, OmeU, Regie: Eduard Cortés • Krise - Migration - Teilhabe

    Berlin im Jahre 1944. Der katalanische Clown Charlie Rivel muss an seinem Geburtstag vor dem Führer auftreten. Ein Mann der Gestapo und eine weitere Person möchten ihn dabei begleiten. Letztere plant einen Anschlag, der den Verlauf des Krieges entscheidend ändern könnte ..

    Ein mit dem Gaudí 2008 preisgekrönter Film.

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      18:30

    • 2014

    Puzzled Love

    E 2011, 82 min, OmeU, Regie: 13 Regie-Absolventen der ESCAC, u.a. Gemma Ferraté • ESCAC Filmschule

    13 Regisseure, 13 Monate, eine Geschichte: jeder Regisseur erzählt einen Monat der mitreißenden Liebesgeschichte von Sun und Lucas, die sich während ihres Erasmusjahres in Barcelona kennenlernen. Die zeitliche Begrenzung verleiht ihrer Liebe eine Dringlichkeit, die aus jener Zeitspanne das beste Jahr ihres Lebens macht. Ein großes, verrücktes Gesamtkunstwerk!

    • Do 08.05.

      18:30

    • Fr 09.05.

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    • Sa 10.05.

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    • So 11.05.

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    • 2014
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    • 2014

    Puzzled Love

    E 2011, 82 min, OmeU, Regie: 13 Regie-Absolventen der ESCAC, u.a. Gemma Ferraté • ESCAC Filmschule

    13 Regisseure, 13 Monate, eine Geschichte: jeder Regisseur erzählt einen Monat der mitreißenden Liebesgeschichte von Sun und Lucas, die sich während ihres Erasmusjahres in Barcelona kennenlernen. Die zeitliche Begrenzung verleiht ihrer Liebe eine Dringlichkeit, die aus jener Zeitspanne das beste Jahr ihres Lebens macht. Ein großes, verrücktes Gesamtkunstwerk!

    • Do 08.05.

      18:30

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    • 2014
    • Do 01.05.

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      18:30

    • 2014

    Eva

    E 2011, 94 min, OmdtU, Regie: Kike Maíllo • ESCAC Filmschule

    2041, nach zehn Jahren Abwesenheit, kehrt der erfolgreiche Roboteringenieur Alex in seine Heimatstadt zurück. Er soll dort einen Kinderroboter schaffen. Bis er Eva trifft, seine außergewöhnliche Nichte, machen ihm sein Auftrag und sein angespanntes Verhältnis zu seinem Bruder und dessen Frau zu schaffen. Kann Eva ihm helfen? Mit 3 Goyas und 5 Gaudis ausgezeichnet.

    • Do 08.05.

      20:45

    • Fr 09.05.

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    • Sa 10.05.

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    • So 11.05.

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    • Mo 12.05.

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    • 2014

    La Plaga

    E 2013, 85 min, OmeU, Regie: Neus Ballús • ESCAC Filmschule

    Der Dokumentarfilm schafft es, mit eindrücklichen Bildern den Zuschauer in die Peripherie Barcelonas zu versetzen. Die Kamera begleitet die 5 Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, bei ihrem alltäglichen Kampf, dem Leben etwas abzugewinnen. Während der Sommer immer heißer wird, kreuzen und überschneiden sich ihre Wege.

    • Do 08.05.

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    • Fr 09.05.

      18:30

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    • 2014

    Chico & Rita

    E/GB 2010, min 94, OmdtU, Regie: Fernando Trueba, Javier Mariscal, Tono Errando • Musik & Kino

    Chico ist ein junger kubanischer Pianist mit großen Träumen, Rita eine wunderschöne Sängerin mit einer außergewöhnlichen Stimme. Dieser Animationsfilm war für einen Oscar nominiert und erzählt in der Tradition des Bolero von zwei Liebenden, die von Erfolg, Eifersucht und Verrat getrennt und von ihrer Sehnsucht wieder vereint werden, während die Musik ihrer Heimat den amerikanischen Jazz revolutioniert.

    • Do 26.05.

      -

    • Fr 27.05.

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    • Sa 28.05.

      20:45

    • So 29.05.

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    • Mo 30.05.

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    • Di 31.05.

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    • Mi 01.06.

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    • 2016
    • Do 08.05.

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    • Fr 09.05.

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    • Mo 12.05.

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    • 2014

    EL TRIUNFO / Der Triumph

    E 2006, 122 min, OmeU, Regie: Mireia Ros • Barcelona

    Ein Rotlicht-Viertel im Barcelona der 80er Jahre: Ex-Legionäre beherrschen die Straßen, während Nen davon träumt, als Musiker in der Welt des Rumbas erfolgreich zu sein. Als er herausfindet, dass das Verschwinden seines Vaters, der ein großer Rumbasänger war, mit der Affäre seiner Mutter mit einem Anführer der Kriminellen zusammenhängt, muss er sich entscheiden: zwischen seinem Bedürfnis nach Rache und seiner Zukunft als Musikstar.

    • Do 08.05.

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    • 2014

    Barcelona - Antes que el tiempo lo borre

    Spanien, 2010, 100 min., R: Mireia Ros, Buch: Javier Baladía, Victoria Bermejo • Barcelona

    Eine ironische Familienchronik über zwei Industriellenfamilien im Barcelona der Jahrhundertwende: Die Baladías und die Llorachs haben durch ihren kosmopolitischen Lebensstil, ihr Mäzenatentum, kuriose Persönlichkeiten und ausschweifende Feste den Charakter der Stadt und einer ganzen Epoche entscheidend mitgeprägt.

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    • 2014

    Fènix 11.23

    E 2012, 96 min, OmeU, Regie: Joel Joan und Sargi Lara • Krise - Migration - Teilhabe

    Èric Bertran, 14 Jahre, erstellt 2004 in Anlehnung an Harry Potter eine Website zur Verteidigung der katalanischen Sprache. Doch dann stürmt eine Antiterroreinheit aus Madrid sein Haus und bezichtigt ihn des Internet-Terrorismus. Warum? Èric hat eine E-Mail an eine Supermarktkette versandt, in der er um Etiketten auf Katalanisch bittet. Nach wahren Begebenheiten.

    • Do 08.05.

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    • Sa 10.05.

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      18:30

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    • 2014

    Catalunya über alles!

    E, 2010, 100 min, OmeU, Regie: Ramon Térmens • Krise - Migration - Teilhabe

    Ein arbeitsloser Immigrant, ein erfolgreicher Geschäftsmann und ein rechtspopulistischer Politiker, der schon im Gefängnis saß: Drei Hauptpersonen, die die gesellschaftlichen Veränderungen in der katalanischen Provinz verkörpern.

    • Do 08.05.

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