➜ im MuseumsCafé - Klosterhof des Historischen Museums,
➜ bei Regen im Leeren Beutel.

Kenner wissen, dass ein Stummfilmabend mehr ist als Kino oder Konzert: Jede Vorstellung wird von hochkarätigen Musikern begleitet, die für diesen Anlass neue Musiken schaffen. Jedes Filmkonzert erweckt die Bilder aus den '10er und '20er Jahren zu frischem Leben und macht die Live-Vorstellungen noch heute zu einem Erlebnis - ein kulturell-sommerlicher Hochgenuss für Auge und Ohr im Ambiente des MuseumsCafés im Klosterhof des Historischen Museums / bei Regen im Leeren Beutel.

Nutzen Sie die hervorragende Anbindung des Historischen Museums an den ÖPNV. Bequem, ohne Stress und Parkplatzsuche. Sie erreichen die Haltestelle Dachauplatz mit den RVV-Linien: 1, 2A, 2B, 3, 5, 6, 8, 9,10, 11, 12, 13, C1.

Premiere: DER KAMPF UMS MATTERHORN

D, 1928

Ort: Minoritenkirche im Historischen Museum, Dachauplatz 4

Die dramatischen Ereignisse um die Erstbesteigung 1865 bewegen die Menschen bis heute. Luis Trenker verfilmt die wahre Geschichte der Konkurrenz eines italienischen und eines englischen Bergsteigers um den Gipfelsieg, spektakulär an Originalschauplätzen gedreht vom sportlichen Kameramann Sepp Allgeier. Dies ist die PREMIERE der frisch restaurierten Fassung des Deutschen Filminstituts.

Veranstaltet in Kooperation mit der Städtischen Galerie im Leeren Beutel: Bis 03.09. wird hier die Photoausstellung „Menschen der Welt“ von Andi Teichmann gezeigt.

Live-Musik: Gebrüder Teichmann & Leo Hurt (Live Electronic & Zither, Berlin, Hamburg, Regensburg)

am Do 10.08. um 20:45 Uhr

Do 10.08.

20:45

Fr 11.08.

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Sa 12.08.

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So 13.08.

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Mo 14.08.

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Di 15.08.

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Mi 16.08.

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DIE BÜCHSE DER PANDORA

D, 1929

Ort: Museumscafé im Klosterhof des Historischen Museums, bei Regen im Leeren Beutel (Saal)

Lulu. Eine der heißesten Frauengestalten der Literatur. Regisseur Pabst fand die perfekte Darstellerin in Hollywood: Louise Brooks. Ihre Spielweise ist natürlich, naiv und doch durchtrieben, sie ist die Projektionsfläche für Männer, die ihr reihenweise verfallen. Und auch Frauen... Die Brooks hat eine unglaubliche Leinwandpräsenz, die Pabst voll zur Geltung bringt. Erst durch seine Inszenierung wird sie zur Stilikone – ihr Bob, ihre Kleider – die Must-haves der Roaring Twenties sind noch heute modern.

Live-Musik: Klaus Reichardt & Sebastian Osthold (Pedal-Steel-Guitar & Piano, München)

am Fr 11.08. um 20:45 Uhr

Do 10.08.

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Fr 11.08.

20:45

Sa 12.08.

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So 13.08.

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Mo 14.08.

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Di 15.08.

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Mi 16.08.

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DIE ROTE SCHILDKRÖTE

Animationsfilm ohne Worte von Michael Dudok de Wit / FR,JP,BE 2016 / 90 min

Ort: Filmgalerie

Ein Schiffbrüchiger macht auf einer einsamen Insel Bekanntschaft mit einer roten Schildkröte, die seinem Leben einen neuen Sinn gibt. Ein aktueller Animationsfilm ohne Worte, für den sich das japanische Studio Ghibli, bekannt für seine klassischen Zeichnungen, mit Dudok de Wit, einem Meister des minimalistischen Stils, zusammentut. „Unglaublich berührend... Ein wahres universelles Wunderwerk“ (Deutschlandradio Kultur).

am Sa 12.08., Di 15.08. + Mi 16.08. um 20:45 Uhr

Do 10.08.

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Fr 11.08.

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Sa 12.08.

20:45

So 13.08.

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Mo 14.08.

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Di 15.08.

20:45

Mi 16.08.

20:45

SALOMÉ

+ Vorfilm: EIN ANDALUSISCHER HUND
USA 1923 + F 1929

Ort: Museumscafé im Klosterhof des Historischen Museums, bei Regen im Leeren Beutel (Saal)

Hat es jemals einen so exzentrischen und dekadenten Tanz der Sieben Schleier gegeben? Alla Nazimova hüllt sich als Salomé in unglaubliche Roben, das Dekor ist opulent, die komplette Filmcrew war angeblich homosexuell. Oscar Wilde hätte diese Verfilmung seines Stücks geliebt. Den Auftakt bildet der wohl bekannteste surrealistische Film, geschaffen von Luis Buñuel und Salvador Dalí. Dieser Abend kombiniert die Werke bekannter Künstler, die auch außerhalb des Films gewirkt haben.

Live-Musik: Rainer J. Hofmann (Multiinstrumentalist, Regensburg)

am So 13.08. um 20:45 Uhr

Do 10.08.

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Fr 11.08.

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Sa 12.08.

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So 13.08.

20:45

Mo 14.08.

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Di 15.08.

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Mi 16.08.

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PHANTOM (F.W. Murnau)

D, 1922

Ort: Museumscafé im Klosterhof des Historischen Museums, bei Regen in der Filmgalerie

… ist eines der unbekannten Werke des NOSFERATU-Regisseurs, ein traumartiges Drama um Obsessionen. Das PHANTOM ist eine reiche junge Frau, in die sich ein braver Stadtschreiber und Hobby-Poet bei einem Unfall sofort verliebt. Alfred Abel spielt diesen Dichter so ganz anders als den Herrn von METROPOLIS. Er kann sie nicht haben und verfällt ihrer Doppelgängerin, die ihn ausnimmt. Die Spirale nach unten macht Murnau erfahrbar durch Innovationen wie wirbelnde Treppenhäuser und sich herabbeugende Häuser.

Live-Musik: Vsevolod Pozdejev (Piano, Regensburg)

am Mo 14.08. um 20:45 Uhr

Do 10.08.

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Fr 11.08.

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Sa 12.08.

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So 13.08.

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Mo 14.08.

20:45

Di 15.08.

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Mi 16.08.

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