• LAURIN

    +

    In einem Küstenörtchen geht ein Knabenmörder um. In qualvollen Visionen sieht die kleine Laurin den Verbrecher und seine gräulichen Taten. Doch wie kann sie ihn stellen?

    Mit Laurin ist Robert Sigl ein wunderschöner, einzigartiger Film gelungen, der – wieder einmal – keine Nachahmer in Deutschland fand. — critic.de

    Regisseur Robert Sigl anwesend !

    restaurierte Version / Spielfilm von Robert Sigl / BRD/HU 1989 / 84 min / FSK: 16 / mit Dóra Szinetár, Brigitte Karner u.v.a.

    am Do 05.04. um 20 Uhr

    Do 05.04.

    20:00

    Fr 06.04.

    -

    Sa 07.04.

    -

    So 08.04.

    -

    Mo 09.04.

    -

    Di 10.04.

    -

    Mi 11.04.

    -

    2018
  • SICKO

    +

    Das Thema: das amerikanische Gesundheitswesen. Die Diagnose: lebensgefährlich. SICKO ist ein beklemmender Trip des Dokumentarfilmgenies Michael Moore in eine Welt, in der Krankenhäuser nicht zahlungsfähige Patienten auf die Straße setzen, in der sich Menschen für Arztrechnungen heillos verschulden und profitorientierte Versicherungen lebensrettende Operationen verweigern.

    Verheerend, überzeugend und überaus unterhaltsam. — Rotten Tomatoes

    Im Rahmen der Global Health Spring School
    am Sa 07.04. mit Einführung durch Prof. Dr. Dr. Michael Leitzmann
    (Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin, Universität Regensburg)

    O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Michael Moore / US 2007 / 123 min / FSK: 6 SP 4 €

    ab Fr 06.04. um 19:15 Uhr OmdU

    Do 05.04.

    -

    Fr 06.04.

    19:15

    Sa 07.04.

    19:15

    So 08.04.

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    Mo 09.04.

    -

    Di 10.04.

    -

    Mi 11.04.

    -

    2018
  • SHAPE OF WATER – DAS FLÜSTERN DES WASSERS

    +

    Baltimore, circa 1963, auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Im versteckten Hochsicherheitslabor der Regierung arbeitet die stumme Elisa, die seit dem Babyalter gefangen ist in einem Leben der Isolation, als Reinigungskraft. Elisas Leben ändert sich abrupt, als sie und ihre Kollegin Zelda ein streng geheimes Experiment mit einem mysterösen Amphibienmenschen entdecken…

    Der meisterhafte Fantasyregisseur Guillermo del Toro inszeniert mit SHAPE OF WATER eine poetische Lovestory, die von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences für 13(!) Oscars nominiert wurde und viermal gewann: für den Besten Film, für die Beste Regie, für die Beste Musik und für die Beste Ausstattung..

    Man muss geradezu die Augen verschließen, um dem Charme von del Toros Komposition aus Märchen-, Horror- und Thriller elementen nicht zu erliegen. — die tageszeitung

    Völlig zu Recht für 13 Oscars nominiert - weil er etwas schafft, was das Kino vergessen hat. — Süddeutsche Zeitung

    Ein perfekt geschliffenes Juwel der Filmkunst mit viel Gefühl und eindrucksvoller Haltung." — Programmkino.de

    Goldener Löwe — Int. Filmfestspiele Venedig 2017

    THE SHAPE OF WATER / Spielfilm von Guillermo del Toro / US 2017 / 123 min / FSK: 16 / mit Sally Hawkins, Michael Shannon u.v.a.

    ab Fr 06.04. um 21:45 Uhr OmdU

    Do 05.04.

    -

    Fr 06.04.

    21:45

    Sa 07.04.

    21:45

    So 08.04.

    -

    Mo 09.04.

    -

    Di 10.04.

    -

    Mi 11.04.

    -

    2018
  • PIO

    +

    Der 14-jährige Pio ist in einer Roma-Familiengemeinschaft aufgewachsen, die mehrere Wohnblocks einer süditalienischen Stadt bewohnt. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür umso mehr Zusammenhalt untereinander. Pios großes Idol ist sein älterer Bruder Cosimo. Als Cosimo und sein Vater im Knast landen, ist es auf einmal an Pio, für sich und seine Familie zu sorgen. Er beginnt, kleinere und größere Verbrechen zu begehen und seine Diebstahlbeute zu Geld zu machen. Begleitet wird er bei seinen Raubzügen von Ayiva, einem Flüchtling aus Burkina Faso, mit dem er sich langsam anfreundet. Schließlich wird er vor eine folgenschwere Entscheidung gestellt, die ihn schlagartig vom Jungen zum Mann werden lässt...

    Jonas Carpignanos semidokumentarisches Crime-Movie war eines der letztjährigen Cannes-Highlights. Carpignano lernte Pio und die ganze Amato-Familie während der Arbeit an seinem Erstling MEDITERRANEA kennen. Sein Film PIO bietet einen hautnahen Einblick in den Alltag der unterschiedlichen, in Kalabrien existierenden Kulturen.

    Ein fesselnder und vollkommener Film, wunderbar und bewegend. — Martin Scorsese

    A CIAMBRA / O.m.dt.U / Spielfilm von Jonas Carpignano / IT/BR/DE/FR/SE/US 2017 / 118 min / FSK: 12 / mit Pio Amato, Koudous Seihon, Damiano Amato u.v.a.

    weiter ab Do 12.04. um 18:20 Uhr + 20:35 Uhr OmdU

    Do 05.04.

    -

    Fr 06.04.

    -

    Sa 07.04.

    -

    So 08.04.

    18:20
    20:35

    Mo 09.04.

    18:20
    20:35

    Di 10.04.

    18:20
    20:35

    Mi 11.04.

    18:20
    20:35

    2018

    Do 12.04.

    18:20
    20:35

    Fr 13.04.

    18:20
    20:35

    Sa 14.04.

    -

    So 15.04.

    -

    Mo 16.04.

    -

    Di 17.04.

    -

    Mi 18.04.

    -

    2018
  • BEASTS OF THE SOUTHERN WILD

    +

    Die 6-jährige Hushpuppy kann mit einem Lächeln Fische aus dem Wasser zaubern und mit einem bösen Blick wilden Kreaturen Einhalt gebieten. Und: Sie ist definitiv die mitreißendste Erzählerin seit Forrest Gump...

    Ein wundervoller Abenteuertrip, von dem man kaum noch zurückkehren möchte. — filmstarts.de

    O.m.dt.U / Spielfilm von Benh Zeitlin / US 2011 / 97 min / FSK: 12 / mit Quvenzhané Wallis, Dwight Henry u.v.a. SP 4 €

    am Sa 14.04. um 18:30 Uhr OmdU

    Do 12.04.

    -

    Fr 13.04.

    -

    Sa 14.04.

    18:30

    So 15.04.

    -

    Mo 16.04.

    -

    Di 17.04.

    -

    Mi 18.04.

    -

    2018
  • KÖNIGIN VON NIENDORF

    +

    Die »Königin« Lea ist ein 10-jähriges Mädchen, das die Sommerferien in ihrem Dorf verbringt. Sie brennt darauf, in eine Jungsbande aufgenommen zu werden. Doch dafür muss sie was tun...

    Ihr ganz eigener Blick auf die Welt lässt den Film zu einem Abenteuer werden, dem man sich nicht entziehen kann... Der Film lässt sich nicht kategorisieren, weder ist der nur für Erwachsene noch ausschließlich für Kinder, und gerade das macht ihn so interessant.— epd Film

    Spielfilm von Joya Thome / DE 2017 / 68 min / FSK: 0 / mit Lisa Moell, Denny Moritz Sonnenschein u.v.a.

    ab So 15.04. um 18 Uhr

    Do 12.04.

    -

    Fr 13.04.

    -

    Sa 14.04.

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    So 15.04.

    18:00

    Mo 16.04.

    18:00

    Di 17.04.

    -

    Mi 18.04.

    -

    2018
  • ALICE IN DEN STÄDTEN

    +

    Kurz vor seiner Abreise aus den USA lernt der Journalist Philipp die junge Lisa und ihre achtjährige Tochter Alice kennen. Nach einer gemeinsamen Nacht ist Lisa verschwunden – ohne Alice. Mit dem Mädchen im Schlepptau macht er sich auf die Suche.

    Der frühe Kultfilm von Wim Wenders ist wahrscheinlich das beste deutsche Road-Movie aller Zeiten.

    Spielfilm von Wim Wenders / DE 1973 / 107 min / FSK: 6 / mit Yella Rottländer, Rüdiger Vogel u.v.a. SP 4 €

    ab 17.04. um 18:30 Uhr

    Do 12.04.

    -

    Fr 13.04.

    -

    Sa 14.04.

    -

    So 15.04.

    -

    Mo 16.04.

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    Di 17.04.

    18:30

    Mi 18.04.

    18:30

    2018
  • DIE TOCHTER

    +

    Als Jimmy und Hannah nach zwei Jahren der Trennung beim Verkauf ihres Ferienhauses auf einer kleinen Insel in der Ägäis unverhofft wieder Gefühle füreinander entwickeln, ahnen sie nicht, dass ausgerechnet ihre siebenjährige Tochter Luca alles daran setzt, genau dies zu verhindern. Mit kindlicher Cleverness spielt Luca ihre Eltern in einem abgrundtief bösartigen Machtkampf gegeneinander aus...

    Spielfilm von Mascha Schilinski / DE 2017 / 103 min / FSK: - / mit Helena Zengel, Artemis Chalkidou u.v.a

    ab 19.04. um 18:30 Uhr

    Do 19.04.

    18:30

    Fr 20.04.

    18:30

    Sa 21.04.

    -

    So 22.04.

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    Mo 23.04.

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    Di 24.04.

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    Mi 25.04.

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    2018
  • PIPPI IN TAKATUKA-LAND

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    Durch eine Flaschenpost erfährt Pippi, dass ihr Vater von Piraten auf der Insel Taka-Tuka-Land festgehalten wird. Erst wenn er das Versteck des Familienschatzes verrät, wollen die Seeräuber ihn freilassen. Mit der Hilfe ihrer beiden Freunde Annika und Tommy startet Pippi einen Rettungstrip in die Südsee...

    Ihr heiteranarchisches Abenteuer zählt zu bis heute den ganz großen Kinderfilmklassikern.

    PIPPI LÅNAGSTRUMP PÅ DE SJU HAVEN / dt.V / Spielfilm von Olle Hellbom / SE 1970 / 95 min / FSK: 6 / mit Inger Nilsson, Maria Persson u.v.a. SP 4 €

    am Sa 21.04. um 18 Uhr

    Do 19.04.

    -

    Fr 20.04.

    -

    Sa 21.04.

    18:00

    So 22.04.

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    Mo 23.04.

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    Di 24.04.

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    Mi 25.04.

    -

    2018
  • THE FLORIDA PROJECT

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    Sean Bakers knallbuntes Drama über ein mit allen Wassern gewaschenes 6-jähriges Mädchen und seine gleichgeartete Mutter, die in einem Motelkomplex am Rande von Disney World in Florida leben.

    Quicklebendig, liebevoll und realistisch – ein kleines Kinowunder! — ARD

    Spielfilm von Sean Baker / US 2017 / 111 min / FSK: 12 / mit Brooklynn Prince, Bria Vinaite, Willem Dafoe u.v.a.

    ab Fr 20.04. um 20:30 Uhr dtV

    Do 12.04.

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    Fr 13.04.

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    Sa 14.04.

    20:30

    So 15.04.

    20:30

    Mo 16.04.

    20:30

    Di 17.04.

    20:30

    Mi 18.04.

    20:30

    2018

    Do 19.04.

    20:30

    Fr 20.04.

    20:30

    Sa 21.04.

    20:30

    So 22.04.

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    Mo 23.04.

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    Di 24.04.

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    Mi 25.04.

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    2018
  • KINDHEIT

    +

    KINDHEIT dokumentiert einen Blick auf Kinder und einen Umgang mit ihnen, der selbstverständlich sein könnte, inzwischen aber als Ausnahme auffällt. Die Kinder vor Margreth Olins Kamera sind zwischen 1 und 7 Jahren alt. Sie spielen, basteln, feiern Geburtstag, tragen ihre Konflikte aus – begleitet von Erzieher*innen, die eben gerade nicht erziehen, sondern den Kindern stattdessen erlauben, sich zu entfalten. KINDHEIT zeigt einen Ort, an dem die Kinder von den Erwachsenen so weit wie möglich in Frieden gelassen werden. Was es bedeutet zu wachsen, lernt man hier in den Wäldern. Ein stiller Protest sei ihr Film, sagt Margreth Olin. Still vielleicht, aber äußerst wirksam.

    BARNDOM / Dokumentarfilm von Margreth Olin / NO 2017 / 90 min / FSK: 0

    am So 22.04. um 18:15 Uhr dtV
    ab Mo 23.04. um 18:15 Uhr OmdU

    Do 19.04.

    -

    Fr 20.04.

    -

    Sa 21.04.

    -

    So 22.04.

    18:15

    Mo 23.04.

    18:15

    Di 24.04.

    18:15

    Mi 25.04.

    18:15

    2018
  • LIFE ON THE BORDER

    +

    Der große kurdische Regisseur Bahman Ghobadi (SCHILDKRÖTEN KÖNNEN FLIEGEN; ZEIT DER TRUNKENEN PFERDE), dessen Werk u.a. mit der Goldenen Palme des Festivals in Cannes oder dem Friedenspreis der Berlinale ausgezeichnet wurde, hat sich einem ganz besonderen Projekt gewidmet: Unter seiner fachkundigen Anleitung bekamen sieben Kinder aus den Flüchtlingslagern in Kobanê und Sindschar die Möglichkeit, mit eigenen filmischen Ideen von sich und ihren Erlebnissen zu erzählen. Mal ungeschönt dokumentarisch, dann wieder voller Poesie erzählen sie ihre Geschichten, berichten von ihren Erfahrungen mit dem sogenannten "Islamischen Staat" und zeigen das harte Leben des Campalltags, aber auch ihre Traditionen und Musik. Voller Liebe für die Menschen, die sie verloren haben und die, die noch an ihrer Seite sind.

    Ein poetisches Dokumentarwerk. — epd Film

    Die Einfühlsamkeit der Kinder und ihre Neugier auf das Leben berühren tief und setzen ein Zeichen der Hoffnung. — kino-zeit.de

    LIFE ON THE BORDER / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Bahman Ghobadi u.a. / IQ/SY 2015 / 67 min / FSK: 6

    ab So 22.04. um 20:15 Uhr OmdU

    Do 19.04.

    -

    Fr 20.04.

    -

    Sa 21.04.

    -

    So 22.04.

    20:15

    Mo 23.04.

    20:15

    Di 24.04.

    -

    Mi 25.04.

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    2018
  • MISS KIET'S CHILDREN

    +

    Kiet Engels ist der Typ Lehrerin, den man sich für jedes Schulkind wünscht. Sie ist streng, niemals aber harsch. Einfühlsam, jedoch nie zu soft. Und ihre Geduld: unendlich. Die Schulkinder von Kiet Engels kommen aus dem Irak oder Syrien. Sie sind eben erst in den Niederlanden angekommen. In der Kleinstadt Hapert, um genauer zu sein. Alles ist neu und verwirrend. Eine Situation, in der es eine ruhige Hand wie jene der umsichtigen Pädagogin braucht. Eine Hand, die Vertrauen erweckt, fördert und ein wertschätzendes Miteinander forciert. Ein Jahr im Leben von Kindern mit Fluchtgeschichte als observierend-dokumentarische Ode an eine außergewöhnliche Lehrerin, die im Kleinen Großes bewirkt. [crossingeurope.at]

    Die preisgekrönte Doku ist ein berührender und sensibel beobachtender Film – und ein kluger Beitrag zur aktuellen Integrationsdebatte.

    Ein liebenswerter Film. — The Hollywood Reporter

    MISS KIET'S CHILDREN ist ein Triumph des dokumentarischen Filmemachens. — curnblog.com

    Publikumspreis — DOK.fest München 2017

    DE KINDEREN VAN JUF KIET / O.m.dt.U / Dokumentarfilm von Peter Lataster & Petra Lataster-Czisch / NL 2016 / 114 min / FSK: k.A.

    ab Di um 20:15 Uhr OmdU

    Do 19.04.

    -

    Fr 20.04.

    -

    Sa 21.04.

    -

    So 22.04.

    -

    Mo 23.04.

    -

    Di 24.04.

    20:15

    Mi 25.04.

    20:15

    2018
  • MATA MATA

    +

    Jens Hoffmann und Cleonice Comino begleiten in ihrem Film junge brasilianische Fußballer, die den Sprung in den europäischen Profifußball schaffen wollen. Jedes Jahr kommen ungefähr 1.200 Spieler von Brasilien nach Europa, aber gleichzeitig kehren auch 900 zurück, frustriert und desillusioniert. Über zwei Jahre hinweg beobachtet die Langzeit-Doku junge brasilianische Fußballer dabei, wie sie um die Erfüllung ihres Traums kämpfen. Zum Beispiel den 15-jährigen Danilo. Oder Carlinhos – er erhält einen Profivertrag bei Bayer 04 Leverkusen. Doch die Realität ist auch für ihn ernüchternd...

    Der Film ist eine Sensation. — Spiegel Online

    In Kooperation mit dem Forum BrasilienKontext,
    am Do 26.04. um 19:15 Uhr mit Einführung

    MATA MATA: STORIES ABOUT FOOTBALL, DREAMS AND LIFE / Dokumentarfilm von Jens Hoffmann / DE 2014 / 90 min

    am Do 26.04. um 19:15 Uhr

    Do 26.04.

    19:15

    Fr 27.04.

    -

    Sa 28.04.

    -

    So 29.04.

    -

    Mo 30.04.

    -

    Di 01.05.

    -

    Mi 01.05.

    -

    2018
  • FilmkunstSneak

    +

    In der FilmkunstSneak präsentieren wir einen brandaktuellen Arthouse-Kinofilm weit vor dem regulären Bundesstart. Um welchen Film es sich handelt, bleibt jedoch bis zum Vorspann geheim! Das Beste ist: Gezahlt wird hier erst nach dem Film! Unsere fünf speziellen Sneak-Kassen fungieren dabei als Filmbewertungen – von 2,-€ für "Schmarrn" bis 6,-€ für "Meisterwerk". Also: Kleingeld in die Hosentasche und ab ins Kino!

    Abstimmungsergebnis der letzten Sneak:
    "Schmarrn": 0
    "Gefiel mir nicht": 0
    "So lala": 6
    "Guter Film": 4
    "Meisterwerk": 7

    ca. 90 min / FSK: 12

    am Fr 27.04. um 20 Uhr OmdU

    Do 26.04.

    -

    Fr 27.04.

    20:00

    Sa 28.04.

    -

    So 29.04.

    -

    Mo 30.04.

    -

    Di 01.05.

    -

    Mi 02.05.

    -

    2018
  • Kurzfilmprogramm 1

    - +

    Ein Foto / Una foto
    Arg 2017, 9 min, OmdtU, Regie: Faustino García Zamora
    Joaquín ist ein ungeschickter Fotograf, der auf der Suche nach dem perfekten Foto durch den Park spaziert. Wer hätte gedacht, dass das Foto am Ende ihn findet?

    Leb wohl Comandante / Hasta siempre, comandante
    E 2016, 14 min, OmdtU, Regie: Faisal Attrache
    Der 14-jährige Ernesto wünscht sich ein Tattoo, doch sein Vater ist strikt dagegen. Wie lassen sich die Ideale der kubanischen Revolution mit der Wirklichkeit in Einklang bringen?

    Madre / Mother
    E 2017, 18 min, OmdtU, Regie: Rodrigo Sorogoyen
    Ein harmloses Alltagsgespräch zwischen Mutter und Tochter wird von einem Anruf unterbrochen. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

    Estribillo / Refrain
    E 2017, 4 min, OmdtU, Regie: César Tormo
    Eine Teenagerin übt in ihrem Zimmer ein Lied, bis ihr Vater sich einmischt ...

    Richtige Kerle weinen nicht / Los hombres de verdad no lloran
    E 2017, 19 min, OmdtU, Regie: Lucas Castán
    Vater und Sohn teilen die Leidenschaft für Eishockey. Doch die Wirklichkeit ist manchmal schwer zu ertragen.

    Last Days / Últimos días
    E / Per, 15 min, OmdtU, Regie: Arturo León Llerena
    Ramón ist ein erfahrener Schneider, der seit Jahrzehnten Männeranzüge näht. Doch über die Jahre ist seine Schneiderei aus der Mode gekommen und das Geschäft läuft schlecht.

    Baraka
    E 2016, 22 min, OmdtU, Regie: Néstor Ruiz Medina
    Wenige Monate vor dem Irakkrieg: Zwei Brüder, die sich sehr verbunden fühlen, müssen sich trennen. Mitten im Krieg treffen sie sich wieder, doch in der Zwischenzeit haben sich beide sehr verändert.

    Ein Tag im Park / Un día en el parque
    E 2018, 3 min, OmdtU, Regie: Diego Porral
    Ein Großvater schwärmt seinem Enkel davon vor, wie anders alles früher war. Doch vielleicht haben sich die Dinge gar nicht so sehr verändert.

    Ein Foto / Una foto
    Arg 2017, 9 min, OmdtU, Regie: Faustino García Zamora
    Joaquín, un torpe fotógrafo, pasea por un parque en busca de "una foto" que lo inspire. Lo que no imagina es que la foto lo acabará encontrando a él.

    Leb wohl Comandante / Hasta siempre, comandante
    E 2016, 14 min, OmdtU, Regie: Faisal Attrache
    Ernesto, un barbero de 14 años, quiere hacerse un tatuaje a pesar de la objeción de su padre. Ha crecido en un ambiente de ideales revolucionarios y deberá reconciliar estos valores con la realidad que le rodea.

    Madre / Mother
    E 2017, 18 min, OmdtU, Regie: Rodrigo Sorogoyen
    Una conversación cotidiana entre Marta y su madre se convierte en una trágica situación contrarreloj cuando reciben una llamada del hijo de Marta.

    Estribillo / Refrain
    E 2017, 4 min, OmdtU, Regie: César Tormo
    Una adolescente ensaya una canción en su habitación hasta que su padre decide entremeterse.

    Richtige Kerle weinen nicht / Los hombres de verdad no lloran
    E 2017, 19 min, OmdtU, Regie: Lucas Castán
    Un padre, un hijo, el hockey sobre hielo como pasión y una dura realidad que afrontar.

    Last Days / Últimos días
    E / Per, 15 min, OmdtU, Regie: Arturo León Llerena
    Ramón es un veterano sastre que confecciona trajes para caballero desde hace décadas, pero con los años su sastrería se ha vuelto anacrónica y el negocio va mal.

    Baraka
    E 2016, 22 min, OmdtU, Regie: Néstor Ruiz Medina
    En los meses previos a la guerra de Irak, Abdel y Umayr, dos hermanos que están muy unidos, se verán obligados a separarse. Meses después, con la guerra en su apogeo, volverán a encontrarse, pero ya ninguno de los dos será el mismo de antes.

    Ein Tag im Park / Un día en el parque
    E 2018, 3 min, OmdtU, Regie: Diego Porral
    La película nos adentra en el monólogo de un abuelo que explica a su nieto cómo solían ser las cosas cuando él era joven, pero quizás en el fondo no eran tan diferentes.

    ca. 90 min

    Do 26.04.

    -

    Fr 27.04.

    -

    Sa 28.04.

    18:30

    So 29.04.

    16:00

    Mo 30.04.

    -

    Di 01.05.

    -

    Mi 02.05.

    -

    2018
  • Kurzfilmprogramm 2

    - +

    Pflegeplatz / Acogida
    E 2017, 12 min, OmdtU, Regie: Gaizka Urresti
    Die Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation stattet Mariana einen Hausbesuch ab, um zu prüfen, ob diese sich als Pflegemutter eignet. Das Gespräch spitzt sich zu, als Marianas Ehemann nach Hause kommt.

    Motherdaughtersister / Madrehijahermana
    E 2017, 16 min, OmdtU, Regie: Alfonso Nogueroles
    Eli, die frisch geschieden ist, verbringt das Wochenende bei ihrer Mutter und ihrer Stiefschwester. Da jede der drei Frauen ganz unterschiedliche Probleme hat, wird die Luft immer dicker.

    Verloren / A la deriva
    E 2017, 13 min, OmdtU, Regie: Fany de la Chica
    Isa und Carlos, der aus einer gut situierten Zigeuner-Familie kommt, wollen sich verloben. Als Isa sich dem Ritual unterziehen soll, bei dem festgestellt wird, ob sie noch Jungfrau ist, kommen ihr Zweifel.

    Tabib
    E 2017, 8 min, OV arabisch mdtU, Regie: Carlo D'Ursi
    Am 27. April 2016 wird in Aleppo, Syrien, das Kinderkrankenhaus Al Quds bombardiert. Bei der Explosion stirbt der letzte Kinderarzt der Stadt. Dieser Kurzfilm dokumentiert die letzten Minuten seines Lebens.

    M.A.M.O.N
    Monitor Against Mexicans Over Nationwide / Mex / Ury 2016, 5 min, OmeU, Regie: Alejandro Damiani
    Während Trump auf dem Operationstisch liegt, öffnet sich ein Tor zu einer anderen Wirklichkeit: Die in den USA lebenden Latinos werden auf die andere Seite einer Mauer an der Grenze zu Mexiko katapultiert. Als sie wieder zurück klettern wollen, bricht ein galaktischer Kampf zwischen ihnen und einem von Trump gesteuerten Roboter aus.

    Good Girls / Les bones nenes
    E 2017, 17 min, OV katalanisch mdtU, Regie: Clara Roquet
    Zwei Schwestern im Teenager-Alter erleben, dass ihr Handeln Konsequenzen hat, als ein Pferd auf ihrem Hof ein Auge verliert.

    El andar del borracho
    E 2016, 15 min, OmdtU, Regie: Pol Armengol
    Genauso wie Betrunkene sind auch Partikel aufgrund äußerer Kräfte nicht in der Lage, ihren Kurs zu halten. Sie leben versunken in unkontrollierbarem Chaos, das sie zwingt, ihren Kurs ständig zu wechseln. So wie die Elemente der Natur, große Objekte und Menschen.

    Morning Cowboy
    E 2016, 15 min, OV, Regie: Fernando Pomares
    Ein als Cowboy verkleideter Mann galoppiert durch seine Träume.

    Le chat doré
    E 2016, 6 min, OmdtU, Regie: Nata Moreno
    Eine Gruppe von Musikern muss mit einem kleinkarierten Dirigenten zusammenarbeiten, der keine kreative Freiheit zulässt. Gemeinsam versuchen sie dennoch, ein Kunstwerk zu erschaffen.

    Pflegeplatz / Acogida
    E 2017, 12 min, OmdtU, Regie: Gaizka Urresti
    Teresa, voluntaria de una ONG, acude a la casa de Mariana para dictaminar si es apta para acoger a uno de sus amparados. La entrevista se complica cuando llega Pedro, el marido de Mariana.

    Motherdaughtersister / Madrehijahermana
    E 2017, 16 min, OmdtU, Regie: Alfonso Nogueroles
    Eli, recientemente divorciada, pasa el fin de semana en casa de su madre y su hermanastra. Al pasar los días somos testigos de los problemas de cada una mientras aumenta la tensión entre ellas.

    Verloren / A la deriva
    E 2017, 13 min, OmdtU, Regie: Fany de la Chica
    El día de su "Ceremonia del Miramiento", Isa no está segura de querer comprometerse con Carlos, un gitano de buena familia.

    Tabib
    E 2017, 8 min, OV arabisch mdtU, Regie: Carlo D'Ursi
    El 27 de abril de 2016 en Alepo, Siria, es bombardeado el hospital infantil Al Quds. En la explosión muere el último pediatra de la ciudad. Esta es la historia de los últimos minu- Tabib tos de su vida.

    M.A.M.O.N
    Monitor Against Mexicans Over Nationwide / Mex / Ury 2016, 5 min, OmeU, Regie: Alejandro Damiani
    Mientras Trump es sometido a una operación, se abre un portal hacia otra realidad. Los latinos residentes en Estados Unidos se ven teletransportados a un desierto en la frontera, ahora dividida por un muro. Allí se desata una épica batalla contra un robot, dirigido por Trump.

    Good Girls / Les bones nenes
    E 2017, 17 min, OV katalanisch mdtU, Regie: Clara Roquet
    Dos hermanas a medio camino entre la infancia y la edad adulta han de enfrentarse a las consecuencias de sus actos cuando uno de los caballos de su granja pierde un ojo.

    El andar del borracho
    E 2016, 15 min, OmdtU, Regie: Pol Armengol
    Como los borrachos, las partículas son incapaces de mantener trayectorias rectas debido a fuerzas externas. Viven inmersas en un caos incontrolable que las hace cambiar de rumbo una y otra vez. Como los elementos de la naturaleza. Como los grandes objetos. Como las personas.

    Morning Cowboy
    E 2016, 15 min, OV, Regie: Fernando Pomares
    Un hombre vestido de vaquero recorre sus sueños a caballo.

    Le chat doré
    E 2016, 6 min, OmdtU, Regie: Nata Moreno
    Un grupo de músicos intenta crear arte bajo la presión de un mezquino director. Todos unirán sus esfuerzos para lograrlo. Cortometraje en defensa de la libertad creativa y la expresión artística.

    ca. 90 min

    Do 26.04.

    -

    Fr 27.04.

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    Sa 28.04.

    20:45

    So 29.04.

    18:30

    Mo 30.04.

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    Di 01.05.

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    2018
  • Die wilden Kinder

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    Die wilden Kinder erzählt die Geschichte der drei Jugendlichen Alex, Gabi und Oki, die in einer großen Stadt leben. Sie werden getrennt vernommen, denn man will herausfinden, was in jener Nacht geschah, als sie gemeinsam zum Strand gingen.

    Der Film beleuchtet spannende Themen wie z. B. Kommunikation und Empathie in der Familie, emotionale Vernachlässigung, Erziehung zu Hause und im Klassenzimmer, den Konflikt der Generationen, und er zeigt auch, wie frustrierte Eltern die Chance verpassen, ihren Kindern ein Vorbild zu sein.

    "Ein Pulverfass, das gleich explodieren wird: Die sorgfältig ausgewählten Schauspieler sprechen eine Sprache, die absolut aktuell und realistisch ist – unter einer millimetergenauen Regie." — PERE VALL: FOTOGRAMAS

    Bester Film, bestes Drehbuch (Málaga), beste(r) Nebendarstellerin und -darsteller (FMCE Málaga, Gaudí-Preis), zahlreiche weitere Nominierungen (Goya Awards, Gaudí-Preis)

    Patricia Ferreira, geboren 1951 in Madrid, ist Regisseurin und Drehbuchautorin. Zuerst arbeitete sie als Filmkritikerin und Journalistin u.a. für TVE und Radio Nacional de España. 2002 feierte sie mit Sé quién eres ihr Leinwanddebüt. Ferreira ist Mitgründerin und Vorstandsmitglied des Verbandes CIMA.

    Els nens salvatges narra la historia de tres adolescentes, Alex, Gabi y Oki, que viven en una gran ciudad. Están siendo interrogados, por separado, para tratar de averiguar qué pasó aquella noche cuando fueron juntos a la playa.

    La película aborda cuestiones muy interesantes como la relación y comunicación entre padres e hijos, las carencias afectivas, la educación en la familia y en las aulas, la cuestión generacional. Muestra también cómo las frustraciones de los adultos, su ausencia de ideales o la falta de ejemplaridad les impiden ser referentes para los jóvenes.

    "Un polvorín a punto de estallar en el que los idiomas se combinan de una manera realista, actual, en boca de unos actores que están escogidos a medida y dirigidos al milímetro." — PERE VALL: FOTOGRAMAS

    Els nens salvatges / E 2012 / 100 min / OmeU / Regie: Patricia Ferreira

    Do 26.04.

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    Fr 27.04.

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    22:30

    So 29.04.

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    2018
  • The Bookshop

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    Florence Green lebt in den späten 1950er Jahren in einem kleinen Ort an der Ostküste Englands. Mit ihrem verstorbenen Mann teilte sie die Liebe zur Literatur und beschließt nun, einen Traum zu verwirklichen: Sie eröffnet eine kleine Buchhandlung. Das Geschäft entwickelt sich gut, und sogar der eigenbrötlerische Mr. Brundish findet Gefallen daran. Doch dann schreitet die Dekanin des Ortes ein, weil sie befürchtet, die Kontrolle über die Stadt und ihre Bewohner zu verlieren.

    Eine anscheinend einfache Geschichte, die den Zuschauer an die Lektüre all jener Bücher erinnert, die ihn bewegt und etwas in ihm bewirkt haben. Ein Schatzkästchen voll von wunderbaren stillen Momenten und kleinen Gesten.

    "Isabel Coixet liebt Bücher, und das wirkt ansteckend: Wenn der Zuschauer das Kino verlässt, wird er das drängende Bedürfnis verspüren, ein Buch aufzuschlagen." — ALBERTO LUCHINI, EL MUNDO

    Bester Film, beste Regie, bestes adaptiertes Drehbuch (Goya Awards), bestes Szenenbild, beste Filmmusik (Gaudí Awards), Beste internationale Literaturverfilmung (Frankfurter Buchmesse), bester Langfilm (Premios Forqué)

    Isabel Coixet, geboren 1960 in Barcelona, studierte Geschichte und arbeitete sehr erfolgreich im Bereich Werbung. Sie gehört zu den erfolgreichsten Regisseuren Spaniens und wurde bereits mit neun Goyas ausgezeichnet. Neben zwölf international preisgekrönten Spielfilmen hat sie auch Kurzfilme und gesellschaftspolitische Dokumentationen gedreht, wie u. a. ¡Hay motivo!, Escuchando al juez Garzón oder Spain in a day. Mitbegründerin des Verbandes CIMA.

    Inglaterra, 1959. Florence Green es la viuda de un soldado que luchó durante la Segunda Guerra Mundial. El amor que ambos compartían por la literatura la impulsa a hacer realidad el sueño de su marido de abandonar Londres y abrir una pequeña librería en la costa. Al principio parece tener éxito: los vecinos e incluso el solitario Mr. Brundish se ilusionan con la primera librería de la zona. Pero todo cambia cuando la decana del pueblo, Violet Gamart, teme perder el control sobre la ciudad.

    La librería, historia trivial para el pathos contemporáneo, atesora claves que remiten al ritmo pausado de las lecturas reveladoras, conmovedoras, a delicados silencios y gestos mínimos en la orfebrería sentimental de la vida

    "A Coixet le gusta leer y eso se transmite al espectador, que sale de la proyección con una necesidad casi imperiosa de abrir un libro." — EL MUNDO

    E 2017, 112 min, OmdtU, Regie: Isabel Coixet

    Do 26.04.

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    2018
  • Der Olivenbaum

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    Die 20-jährige Alma liebt ihren Opa über alles, obwohl dieser zum Erstaunen seiner Familie schon seit Jahren nicht mehr spricht. Als er sich auch noch weigert zu essen, beschließt sie, den uralten Olivenbaum, den die Familie gegen seinen Willen verkauft hat, wiederzubeschaffen. Ihr von der Krise gebeutelter Onkel und das gesamte Dorf sollen ihr dabei helfen. Doch wo in Europa befindet sich der Olivenbaum jetzt?

    Eine unterhaltsame Geschichte, in der menschliche Werte und materielle Interessen aufeinanderprallen, eine Mischung aus road movie und ländlichem Drama.

    "Noch nie hat ein Baum uns so zum Lachen und Weinen gebracht ...". — EL DIARIO NEW YORK

    "An einem kleinen Beispiel erzählt die spanische Regisseurin Icíar Bollaín von den tiefen Konflikten Europas." — THOMAS KLINGENMAIER, STUTTGARTER ZEITUNG

    Beste Nachwuchsdarstellerin (Goya Awards und Círculo de Escritores Cinematográficos), bester Film und beste Schauspielerin (Latin Beat FF Tokio), Publikumspreis (IFFF Brüssel)

    Icíar Bollaín, geboren 1967 in Madrid, ist Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin. Sie ist Mitbegründerin des Verbandes CIMA. in der Filmbranche einsetzt. Sie spielte die Hauptrolle in dem legendären Film El Sur von Víctor Erice. 2003 erhielt ihr Film Te doy mis ojos fünf Goyas (u.a. bester Film, beste Regie, bestes Drehbuch).

    Alma tiene 20 años y adora a su abuelo, quien, para sorpresa de su familia, dejó de hablar hace ya varios años. Al llegar el día en que se niega a comer, Alma decide recuperar un olivo milenario que la familia vendió en contra de su voluntad. Para ello necesita la ayuda del tío "Alcachofa", arruinado por la crisis, de su amigo Rafa y del resto del pueblo. El problema radica en saber en qué lugar de Europa se halla el árbol.

    Entre drama rural y road movie, El Olivo es una divertida fábula en la tradición de Frank Capra que enfrenta valores humanos a los puramente económicos sujetos a la ambición y la crisis.

    "Nunca un árbol hizo llorar y reír tanto" — EL DIARIO NEW YORK.

    "La directora Icíar Bollaín se sirve de una sencilla metáfora para contar los profundos conflictos de Europa." — THOMAS KLINGENMAIER, STUTTGARTER ZEITUNG

    El olivo / E 2016 / 100 min / OmdtU / Regie: Icíar Bollaín

    Do 26.04.

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    2018
  • Facing the Wind

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    Eines Tages erhält Mónica aus Burgos, die seit 20 Jahren als Tänzerin in Buenos Aires lebt, die Nachricht, dass ihr Vater in Spanien im Sterben liegt. Als sie dort ankommt, ist er bereits tot. Dem Schweigen und der Kälte des familiären Umfelds begegnet sie mit dem, was sie am besten kann: Tanzen.

    In einer Mischung aus Tanzfilm und Doku wird die Geschichte einer Versöhnung und einer emotionalen Reise zu den eigenen Wurzeln erzählt: Drei Generationen (Mutter, Schwester, Nichte) begleiten Mónica dabei. Ein bewegendes, mit überzeugenden Laiendarstellerinnen besetztes Debüt.

    "Ein bezaubernder Mix aus Kino und Tanz." — PHILIPP ENGEL, FOTOGRAMAS

    Die Regisseurin wurde vom L’Atelier de la Cinéfondation de Cannes ausgewählt, um dieses Projekt umzusetzen. Con el viento hat vor Kurzem seine Festival-Laufbahn als Forumsbeitrag der 68. Ausgabe der Berlinale begonnen.

    Meritxell Colell Aparicio, geboren 1983 in Barcelona, hat Audiovisuelle Kommunikation an der Universitat Pompeu Fabra in Barcelona studiert. Neben ihrer Tätigkeit als Filmemacherin engagiert sie sich in filmpädagogischen Projekten.

    Con el viento narra la historia de Mónica, bailarina de 47 años que vive en Buenos Aires. Un día recibe una llamada desde España: su padre está gravemente enfermo. Decide volver al remoto pueblo de Burgos donde nació y al que no ha vuelto desde hace 20 años. Al llegar su padre ya ha muerto. El frío, el silencio y el difícil clima familiar los afrontará con lo que mejor se le da: bailar.

    Danza y tono documental se aúnan en una historia de reconciliación familiar y vuelta a las raíces: un conmovedor debut, rodado con actores no profesionales, cuya economía gestual logra transmitir sentimientos primordiales. Tres generaciones (madre, hermana y sobrina) acompañan a Mónica en su viaje emocional.

    "Con el viento es un subyugante híbrido de cine y danza". — PHILIPP ENGEL, FOTOGRAMAS

    Con el viento / E/Arg/F 2018 / 108 min / OmdtU / Regie: Meritxell Colell Aparicio

    Do 26.04.

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    2018
  • Die unsichtbare Hand

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    In einer Fabrikhalle verrichten Fachkräfte ihre Arbeit, während sie von einem Publikum, das sie nicht sehen können, beobachtet werden. Diese Realityshow erhebt den Anspruch, Kunst zu sein. Die Darsteller wissen nicht, dass sie Teil eines Experimentes sind und haben keine Ahnung, wer in diesem geschmacklosen Marionettenspiel die Fäden zieht.

    Diese Verfilmung des gleichnamigen Romans von Isaac Rosa ist eine Parabel über die Absurditäten der heutigen Arbeitswelt. Hier werden Adam Smiths Theorien ad absurdum geführt: Die Arbeitskraft dient keinem produktiven Zweck, sondern wird als sinnlos und banal dargestellt.

    "La mano invisible ist reine Identifikation, denn wir alle sind SIE, bei aller Brutalität und Monotonie." — EL PAIS.

    "Ein verschollenes Kapitel von 'Black Mirror', aus der Feder von George Orwell" — ADRIÁN MUÑOZ, LA INERCIA

    Bester Film (PICC Bahia/Brasilien und FCZ Zaragoza), Beste Regie, FCI Huelva, Bestes Regiedebüt (FFE Toulouse) und zahlreiche weitere Auszeichnungen (New Directors / New Films Festival New York und Labour Film Festival London, FIC Tarragona.

    David Macián, geboren 1980 in Cartagena, ist Regisseur, Drehbuchautor und Produktionsleiter. In seinen preisgekrönten Kurzfilmen, wie z. B. Liquidación total (2007), liegt bereits die sozialkritische Schärfe von La mano invisible. Diese bedrohliche Dystopie ist übrigens eine genossenschaftliche Produktion.

    En una nave industrial, unos trabajadores desempeñan labores para las que han sido reclutados, mientras un público en la sombra asiste al "maravilloso" espectáculo del trabajo. El macabro experimento -o reality-show- pretende ser obra de arte. Los actores no saben por qué están allí ni de quién es la mano que mueve los hilos del perverso teatrillo.

    Adaptación de la novela homónima de Isaac Rosa, el film es una corrosiva parábola sobre la precariedad laboral del mundo contemporáneo. La metáfora con la que Adam Smith bendijo la capacidad autorreguladora del mercado libre es aquí una infernal alegoría del absurdo: despojando al trabajo de su sentido productivo y convirtiéndolo en un producto sin sentido, la sociedad del entretenimiento banaliza su valor: Big brother is watching you!

    "Un capítulo perdido de Black Mirror escrito por George Orwell" LA INERCIA

    La mano invisible / E 2017 / 80 min / OmdtU / Regie: David Macián

    Do 26.04.

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    12:00
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    Mi 02.05.

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    2018
  • Die Spitze des Eisbergs

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    Sofía Cuevas hat als Managerin eines großen Unternehmens eine schwierige Aufgabe: Drei Mitarbeiter der Firma haben sich das Leben genommen, und sie soll einen Bericht zur Klärung der Vorfälle schreiben. Dabei wird ihr klar, wie vergiftet das Arbeitsklima in dem Unternehmen ist. Nach und nach legt sie Strukturen des Machtmissbrauchs und Vertuschungen offen, die von einem rücksichtslosen Konkurrenzkampf zeugen.

    La punta del iceberg klagt die Entmenschlichung in der modernen Arbeitswelt an, ganz so wie das gleichnamige Theaterstück von Antonio Tabares. Cánovas, der ein erklärter Fan von Hitchcock und Night Shyamalan ist, macht daraus einen Thriller über die dunkle Seite des Menschen.

    Brisanter und makelloser Thriller über die Arbeitswelt, mit einer fabelhaften Maribel Verdú. – SERGIO F. PINILLA, CINEMANÍA

    Das Theaterstück La punta del iceberg wurde mit den Preisen Tirso de Molina (2011) und Réplica (2012) ausgezeichnet; der gleichnamige Film erhielt den SIGNIS-Preis (FIC Málaga), und den Preis für das Beste Regiedebut (FICFA Puerto Rico).

    David Cánovas, geboren 1971 in Santa Cruz de Tenerife, schloss sein Studium der Audiovisuellen Kommunikation an der Universität Complutense in Madrid ab und arbeitet heute als Regisseur fürs Kino und Fernsehen. 2002 drehte er seinen ersten Kurzfilm Mate, mit dem er zahlreiche nationale Preise gewann. 2005 war er mit El intruso für einen Goya nominiert.

    A Sofía Cuevas, directiva de una gran empresa, le han encargado una difícil tarea. La compañía se ha visto sacudida por el suicidio de tres de sus empleados y Sofía será la encargada de llevar a cabo un informe interno que trate de aclarar lo sucedido. Así constata que el ambiente en la empresa es extremadamente competitivo y hostil. E irá descubriendo también abusos de poder y mentiras encubiertas en un ambiente laboral enfermizo...

    La punta del iceberg denuncia la deshumanización en el mundo laboral planteada ya en la obra teatral homónima de Antonio Tabares. Amante del cine de Hitchcock y Night Shyamalan, Cánovas plasma en clave de thriller su fascinación por el lado oculto de las personas y por las máscaras sociales.

    "Actual e impoluto thriller laboral en el que brilla Maribel Verdú." – SERGIO F. PINILLA, CINEMANÍA

    La a punta del iceberg / E 2016 / 95 min / OmeU / Regie: David Cánovas

    Do 26.04.

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    Fr 27.04.

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    Di 01.05.

    16:30
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    Mi 02.05.

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    2018
  • Júlia ist

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    Júlia lässt ihren Freund und ihre Familie in Barcelona zurück und geht für ein Jahr nach Berlin. In der kalten und grauen Stadt ist nichts so, wie sie es sich vorgestellt hat. So beginnt eine Reise auf der Suche nach der eigenen Identität an der Schwelle zum Erwachsenenalter.

    Der Film vermittelt ein besonderes Gefühl der Nähe: Die Kameraführung erinnert an ein Dokudrama. Ein geschickter Schnitt und die schauspielerischen Fähigkeiten der Regisseurin, die in der Hauptrolle zu sehen ist, verleihen dieser Geschichte über die Generation Millenium viel Authentizität.

    "Eine wunderbare Sammlung von impressionistischen Bildern, in denen kein Detail zu viel ist. — " PHILIPP ENGEL, FOTOGRAMAS

    Biznaga de Plata für den besten Film und die beste Regie und Premio Movistar+ für den besten Film (FIC Málaga), Bester Erstlingsfilm (FCE Andorra), Beste Nachwuchsdarstellerin (Cuenca / Ecuador), Nominierung für den Premio Especial bei den Premios Feroz.

    Elena Martín, geboren 1992 in Barcelona, begann bereits im Alter von 14 Jahren mit der Schauspielerei. Sie ist Gründerin des Theaterprojekts "Els Malnascuts" und ist sowohl Schauspielerin als auch Regisseurin für Film und Theater. Bei cinEScultura ist sie außerdem in Con el viento zu sehen.

    Júlia decide irse de Erasmus a Berlín para vivir su primera experiencia lejos de casa. La llegada a una ciudad fría y gris no se corresponde con sus expectativas: su nueva vida no se parece en nada a la que se imaginaba. Así empieza un viaje hacia la madurez en búsqueda de la propia identidad.

    Es la cercanía lo que destaca en esta película. Elena Martín pega la cámara a la piel de sus personajes –a la suya propia–, simulando un formato de docudrama que le otorga a las situaciones el realismo necesario. Contribuyen también a ello un montaje ágil y su propio trabajo como protagonista, que modela el arquetipo de una generación millenial y su actitud en la encrucijada entre juventud y madurez.

    "Una encantadora colección de estampas impresionistas a las que no les sobra nada." — PHILIPP ENGEL, FOTOGRAMAS

    E 2017 / 90 min / OmdtU /Regie: Elena Martín

    Do 26.04.

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    Fr 27.04.

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    Sa 28.04.

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    Di 01.05.

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    18:30

    2018
  • Fridas Sommer

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    Frida ist sechs Jahre alt, als sie nach dem Tod ihrer Eltern den ersten Sommer mit ihrer Adoptivfamilie verbringt. Weit weg von ihrer gewohnten Umgebung muss sich das Kind an ein neues Leben gewöhnen.

    Die Regisseurin hat ihre eigene Kindheit mit einer Authentizität und Natürlichkeit verfilmt, die ihresgleichen suchen. Als ihre Eltern an AIDS starben, wurde sie von Verwandten adoptiert. Ein ergreifender Film von zarter Schönheit, dank der schauspielerischen Leistung der Hauptdarsteller. "Ein Sommer der meine Kindheit prägte und mich schneller groß werden ließ als andere Kinder meines Alters." CARLA SIMÓN.

    "Ohne Zweifel einer der schönsten und perfektesten Erstlingsfilme, die man sich vorstellen kann." — LUIS MARTÍNEZ, EL MUNDO

    Mehr als 20 Preise, u.a. Bester Erstlingsfilm (Berlinale 2016 u. Goya Awards 2017 Madrid), Bester Film (Málaga, Barcelona – Gaudí-Preis – und Odessa), Preis Écrans Juniors (Cannes), Beste Regie (Barcelona u. Buenos Aires) Publikumspreis, (CineLatino Tübingen u. FICI Buenos Aires), Jury-Preis (Istanbul).

    Carla Simón i Pipó, geboren 1986 in Barcelona, ist Drehbuchautorin und Regisseurin. Sie studierte Audiovisuelle Kommunikation an der Universidad Autónoma de Barcelona und Master of Arts an der London Film School. In England drehte sie die Kurzfilme Born Positive und Lipstick. Mit Estiu 1993 hat sie ein Meisterwerk vorgelegt.

    Frida, una niña de seis años, afronta el primer verano con su nueva familia adoptiva tras la muerte de sus padres. Lejos de su entorno, en pleno campo, la niña deberá adaptarse a su nueva vida.

    Basada en la historia real de la propia directora, adoptada por unos tíos tras la muerte de sus padres a causa del sida, Verano 1993 desprende una autenticidad y naturalidad inusuales. Carla Simón consigue llevar a la pantalla su dramática experiencia desde la contención. El recital interpretativo de la familia protagonista regala al espectador hermosos retazos de vida entre la crudeza y la ternura: "Un verano que definió mi infancia y me obligó a crecer más rápido que cualquier otra niña de mi edad". CARLA SIMÓN.

    "Sin duda, una de las primeras películas más bellas, precisas y perfectas imaginables". — LUIS MARTÍNEZ, EL MUNDO

    Estiu 1993 – Verano 1993 / E 2017 / 97 min / OcatmdtU / Regie: Carla Simón i Pipó

    Do 26.04.

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    Fr 27.04.

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    Sa 28.04.

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    So 29.04.

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    Mo 30.04.

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    Di 01.05.

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    2018