SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION

Arthur Robison
D 1923, 85 Minuten, restaurierte viragierte Fassung, 35 mm

Ort: Museumscafé im Klosterhof des Historischen Museums, bei Regen im Leeren Beutel (Saal)

Ein Ehemann, der verrückte Fritz Kortner, ist rasend eifersüchtig auf seine aufreizende Frau. Bei einem Dinner ertappt er sie beim Techtelmechtel mit den Gästen, was sich aber als seine Fehlinterpretation von Schattenbildern erweist. Der anwesende Schausteller spürt die Spannung und inszeniert ein Schattenspiel, das die geheimen Wünsche und Phantasien der Anwesenden sichtbar macht. "Im Kino sind Schatten wichtiger als Licht" sagt Ideengeber Albin Grau, der Okkultist, der auch NOSFERATU verantwortet hat.

Live-Musik: Rainer J. Hofmann (Multiinstrumentalist, Regensburg)

SCHATTEN – EINE NÄCHTLICHE HALLUZINATION
Arthur Robison
D 1923, 85 Minuten, restaurierte viragierte Fassung, 35 mm

Buch: Rudolf Schneider, Arthur Robison, Kamera: Fritz Arno Wagner, Produktion: Enrico Dieckmann, Willy Seibold, Idee, Bauten & Kostüme: Albin Grau,

DarstellerInnen: Fritz Kortner, Ruth Weyher, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach, Eugen Rex, Max Gülstorff, Ferdinand von Alten, Fritz Rasp, Karl Platen, Lilly Harder u.a.

Restaurierung: ZDF/arte, WDR, Material: Cinémathèque Française, Museum of Modern Art, Kopierwerk L‘immagine ritrovata Bologna

Kopie: Deutsches Filminstitut – DIF, Wiesbaden

Do 17.08.

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Fr 18.08.

20:45

Sa 19.08.

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So 20.08.

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Mo 21.08.

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Di 22.08.

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Mi 23.08.

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2017